MARIA AL-MANA

ERNST-LUDWIG-BUCHMESSE 2020  -  KAPAZITÄTEN

MARIA AL-MANA HAT SICH IM WAHRSTEN SINNE DES WORTES DEM EIGENSINN VER-SCHRIEBEN

Als selbstständige Buchhebamme kennt sie mittlerweile (fast) alle Fragen angehender Autorinnen und Autoren: Sie berät, hilft, regt an, coacht und begleitet Menschen, die schreiben wollen. Das Fachwissen dazu hat sie als langjährige Redakteurin, PR-Fachfrau und freie Journalistin erworben. Außerdem ist sie Mitglied im Verband Freie Lektorinnen und Lektoren (VfLL) – das wird niemand „einfach so“, erst nach bestandener Qualitätskontrolle der eigenen Arbeit erfolgt eine Aufnahme. Und das ist gut so. Denn das Lektorat ist – neben (Schreib-)Coaching - der wohl wichtigste Schritt auf dem Weg zum eigenen Buch. Auch als Lektorin hat sie langjährige Erfahrung.

Sie ist Magistra Artium der Germanistik, Geschichte und Philosophie, zertifiziert als Schreib- und Systemischer Coach, seit einigen Jahren selbstständig als Texthandwerkerin, Buchhebamme, Lektorin und Schreibcoach.

 

Und wo kommt jetzt der Eigensinn ins Spiel?

 

An mehreren Stellen.

 

Maria Al-Mana sagt:

„Der Weg zum eigenen Buch ist stets höchst individuell. Und wer eigensinnig schreiben lernt, ist immer schon auf dem Weg zu sich selbst. Dieser Weg bietet uns Orientierung – ohne, dass wir tun müssen, was ‚alle‘ tun. Damit sind wir freier, lebendiger und kreativer. Das ist die Wurzel des Eigensinns. Außerdem liebe ich Menschen, Bücher und Geschichten.

 

Schreiben ist eine wunderbare Beschäftigung – eins der letzten Abenteuer, die wir heute noch erleben können. Es hat auch heilsame Wirkung auf psychische Prozesse, die sollten wir nutzen lernen. Eigensinn bedeutet für mich, sich immer wieder die Frage zu stellen: ‚Was macht – allein für mich – wirklich Sinn?‘ Und dann am besten anderen Menschen davon erzählen. Wer das beherzigt, findet seinen eigenen Weg, oft auch spielerisch und kreativ.

 

Wenn wir uns wirklich ungeschminkt und eigensinnig gegenseitig unsere Geschichte(n) erzählen, bleibt die Vielfalt der Buchwelt erhalten, versinkt nicht im Einerlei der Bestenlisten, wie das heute oft der Fall ist. Außerdem können wir dann endlich wieder lernen, einander besser zu verstehen: ‚Aha, so kann man das also auch sehen!‘ Solche Gedanken, Blicke und Dialoge wünsche ich mir und bin ganz sicher: Eigensinn ist dafür das perfekte Werkzeug.“

 

Wer lernen möchte, eigensinniger zu sein, zu werden, zu schreiben, zu leben, zu denken kann Maria Al-Mana als Coach oder Buchhebamme buchen. Ihr Angebot wird so individuell sein, wie Sie es sind, wie Ihr Buch sein wird.

 

Als Autorin schreibt sie über den Eigensinn und bringt zur Ernst-Ludwig-Buchmesse zwei eben erst erschienene Bücher mit, sozusagen ‚druckfrisch‘:

 

·         Mein Kompass ist der Eigensinn. Grundlagen, Vorbilder & Nutzen. Ermutigung zum eigensinnigen Schreiben

·         Wer schreibt, darf eigensinnig sein! Ein Plädoyer mit Praxistipps. Kein Schreibratgeber.

 

Diese und alle Bücher, die sonst noch in ihrer „edition texthandwerk“ erscheinen sind, stehen normalerweise nur ‚on demand‘ zur Verfügung, denn eine der Spezialitäten der edition texthandwerk ist Selfpublishing. Das passt perfekt, denn mehr Freiheit zum eigensinnigen Schreiben finden Autorinnen und Autoren nirgendwo sonst. Auf der Ernst-Ludwig-Buchmesse können diese Bücher ausnahmsweise direkt „vom Tisch weg“ gekauft werden. Es handelt sich um:

 

Inga – eine Auszeit in Mayo von Ingrid Frank: Die Geschichtehat einen ganz eigenen Erzählstil: poetisch und gleichzeitig faktenreich. Mit diesem Buch nimmt sie uns die Autorin mit in den kargen Nordwesten Irlands: Eine Frau allein an dieser wilden Küste, fünf Monate Auszeit in einem einsam gelegenen Cottage. Klingt fabelhaft – aber: Ist es das auch? Inga hat es erlebt, zusammen mit einer Katze, einem Hund, Hühnern und Enten. Davon erzählt sie, hautnah, intuitiv, intensiv, überraschend. Es geht um Wurzeln, Heimat, Sehnsucht. Und auch um Liebe.

 

Kira, ebenfalls von Ingrid Frank: Kira ist die Frau, die immer unterwegs ist: sehnsüchtig, verletzt, einsam, stark-schwach, liebend, voller Angst, krank – wie die Violetta Valéry aus der Oper La Traviata eine „vom Weg Abgekommene“. Dieses Buch entwickelt einen sanften Sog, dem man sich bis zum Schluss kaum entziehen kann. Es ist wirklich etwas ganz Besonderes!

 

Im Auge der Zukunft von Maria M. Eckert: Die Autorin kann ohne Bücher gar nicht leben. Da ist es nur folgerichtig, dass sie selbst aktiv wurde. Ihre Sprache ist glasklar, ihre Geschichten bezwingen durch eine innere Logik. Und sie hat definitiv etwas zu erzählen. Das Genre müsste man für sie völlig neu erfinden – es liegt zwischen Ahnung, Science Fiction und Realität. Dieses Buch jedenfalls räumt mal eben mit Tabus auf: Es beschreibt die Entwicklung eines Mannes vom skrupellosen Finanzspekulanten hin zu einem Menschen, der sich darauf einlässt, auf das scheinbar völlig Unglaubliche zu hören, was sein un-bewusster Geist ihm erzählt. Am Ende ist alles eigentlich ganz einfach: Es braucht nur ein bisschen Mut. Zunächst einmal genügt es aber durchaus, dieses Buch zu lesen, dann könnte der Mut von ganz allein kommen …

 

Projekt Sandkorn, ebenfalls von Maria M. Eckert – diesmal mit dem ultimativen Augenzwinkern, aber weiterhin in ihrer äußerst eigenen Nische zwischen Ahnung, Science Fiction und Realität. Und mit einer Menge Fragen: Sind wir Menschen allein im Universum? Wenn nicht – wer und wo sind dann all die anderen? Und was machen die eigentlich den ganzen Tag?

In diesem Buch erfahren wir Dinge über Tod und Teufel, junge Seelen, Geistwesen, Astralebenen und Sonneneruptionen. So viel sei schon verraten: Es soll Menschen geben, die konnten beim Lesen dieses Buches ein Dauergrinsen nicht unterdrücken. Trotzdem ist es alles andere als „Klamauk“, sondern schlichte Tatsache: Es kann eine ganze Menge passieren, wenn ein Sandkorn das Getriebe der Welt durcheinanderbringt. Und wie das dann aussieht, das beschreibt Maria M. Eckert sehr genüsslich – vermutlich konnte sie selbst beim Schreiben schon ein Grinsen nicht unterdrücken …

 

Kirschkerne spucken mit dem Tod, noch einmal Maria M. Eckert. Ist derzeit noch in Arbeit, aber bis April 2020 sicher fertig.

 

Hinter dir steht eine Blumenvase – Daniel Sebastian Lange: Wer bei „Entwicklungsroman“ an etwas Altmodisches aus der Zeit des Herrn Goethe denkt, wird hier eines Besseren belehrt: Daniel Sebastian Lange lebt unübersehbar im 21. Jahrhundert, mit all seinen Errungenschaften von Dating-Plattform bis Popsong, Streetfood-Festival, „Regenbogen-Parade“ und vielem mehr. „Entwicklung“ findet ja auf den verschiedensten Ebenen statt: Ein verletzbares Herz bleibt zwar ein verletzbares Herz, alle Fragen nach DER Liebe sind und bleiben wohl ewig offene Fragen – und dennoch entwickeln wir uns ständig weiter. In diesem Fall mit sprachlicher Erruptivkraft. Und aus Sicht eines schwulen jungen Mannes. Was allerdings gar nichts ändert. Denn die Erfahrung, dass das Leben uns unerwartet heftig umeinanderschleudern kann, kennen wohl alle Menschen. Wird allerdings selten so intensiv und gleichzeitig amüsant beschrieben wie hier.

 

 

Übrigens: Maria Al-Mana wird in Bad Nauheim zum allerersten Mal in ihrem Leben mit einem eigenen Stand auf einer Buchmesse vertreten sein. Was sie extrem aufregend findet.

 

 

Online finden Sie Maria Al-Mana unter:

www.mehr-eigensinn.de

www.buchhebamme.de

www.edition-texthandwerk.de

 

Weitere Angebote und viel „über mich“:

www.texthandwerkerin.de

 

Mein privater Blog „50plus – älter werden und sichtbar bleiben“:

das www.unruhewerk.de

 

 

Maria Al-Mana lebt und arbeitet im Rhein-Erft-Kreis, NRW – ist allerdings gebürtige Hessin (Kassel).